Automatisch erzeugt
172 km Radtour ab KG Josefstadt, Josefstadt
Die Route beginnt im belebten Bezirk Josefstadt in Wien, einem der kleinsten und gleichzeitig dicht besiedelten Bezirke der Stadt. Von hier aus bewegt man sich in südöstlicher Richtung durch die Stadt, vorbei an der Argentinierstraße, die für ihre historische Architektur bekannt ist. Die Strecke führt weiter über die Columbusgasse, eine typische Wohnstraße in einem urbanen Umfeld.
Nachdem man die städtischen Bereiche hinter sich gelassen hat, erreicht man den Wiener Stadtrand und fährt auf der Oberweidner Straße. Diese Straße bietet einen Übergang von urbanem zu ländlichem Gebiet und führt schließlich in die Katastralgemeinde Himberg. Hier dominiert eine Mischung aus asphaltierten Straßen und unbefestigten Wegen mit feinem Kiesbelag, was auf eine ländliche Umgebung hinweist.
In Himberg folgt die Route dem Verlauf der Lokalbahn Siebenbrunn – Engelhartstetten, einer historischen Bahnstrecke, die heute teilweise als Radweg genutzt wird. Die Strecke verläuft hier überwiegend auf Wirtschaftswegen und bietet einen Einblick in die landwirtschaftlich geprägte Region Niederösterreichs.
Weiter geht es durch Großengersdorf, wo man auf der Wagramstraße fährt. Diese Region ist bekannt für ihre Weinberge und bietet gelegentlich Ausblicke auf die umliegenden Felder. Der Belag wechselt hier zwischen asphaltierten Abschnitten und kompaktem Untergrund, was typisch für ländliche Verbindungsstraßen ist.
Die Route führt dann entlang des Dammwegs, einem Abschnitt mit guter Glättebewertung, bevor sie über den Steinitzsteg verläuft – eine Brücke über einen kleinen Wasserlauf. In dieser Gegend sind keine Beleuchtungen vorhanden, was darauf hinweist, dass es sich um weniger frequentierte Wege handelt.
In der Nähe von Bad Deutsch Altenburg folgt die Strecke dem Verlauf des EuroVelo 9 (EV9), einer internationalen Radroute, die von Polen bis zur Adria reicht. Dieser Abschnitt ist geprägt von gut ausgebauten Radwegen entlang historischer Pfade und bietet gelegentlich Einblicke in das kulturelle Erbe der Region.
Die Fahrt setzt sich fort entlang der Alten Bahntrasse und überquert dabei mehrere kleine Brücken und Unterführungen. Diese Abschnitte sind oft unbeleuchtet und verlaufen abseits großer Verkehrswege, was sie zu ruhigen Passagen macht.
Ein weiterer markanter Punkt ist die Durchquerung des Nationalparks Donau-Auen bei Hainburg an der Donau. Hier verläuft die Route parallel zum Donauradweg (EV6), einer weiteren bedeutenden Fernradroute Europas. Der Nationalpark selbst ist ein bedeutendes Naturschutzgebiet mit einer Vielzahl an Flora und Fauna.
Nach Verlassen des Nationalparks führt die Strecke durch kleinere Ortschaften wie Petronell-Carnuntum, bekannt für seine römische Vergangenheit mit zahlreichen archäologischen Stätten unweit der Route. Die Wege hier sind meist asphaltiert oder fein geschottert und bieten gute Bedingungen für Radfahrer.
Die Rückfahrt nach Wien erfolgt über eine Kombination aus Nebenstraßen wie der Mittergasse und Wirtschaftswegen wie dem Winkeläckerweg. Diese Abschnitte sind überwiegend unbeleuchtet und verlaufen durch landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Zurück in Wien nähert sich die Route wieder urbaneren Gebieten über Straßen wie die Pellendorfer Straße und schließlich zurück zur Josefstadt über bekannte Straßen wie den Schottenring. Dieser letzte Abschnitt führt durch das historische Zentrum Wiens mit seinen prächtigen Gebäuden aus verschiedenen Epochen.
Die gesamte Strecke bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus städtischen Abschnitten mit asphaltierten Straßen sowie ländlichen Wegen mit unterschiedlichen Belägen wie feinem Kies oder kompaktem Untergrund. Trotz des Mangels an Beleuchtung auf vielen Abschnitten ermöglicht sie eine umfassende Erkundung sowohl urbaner als auch naturnaher Landschaften rund um Wien.
Diese Route und Beschreibung wurden automatisch erstellt und nicht persönlich geprüft.





