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19 km Radtour ab S-Bahnhof Schoeneweide

Die Route beginnt am S-Bahnhof Schöneweide und führt zunächst durch den Stadtteil Niederschöneweide. Hier verläuft die Strecke auf der Wilhelminenhofstraße, die für ihre industrielle Vergangenheit bekannt ist. Die Straße ist überwiegend asphaltiert und bietet einen straßenbegleitenden Radweg. In der Nähe befindet sich das historische Gebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
Weiter geht es über die Brückenstraße, wo die Route den Fluss Spree überquert. Diese Gegend war einst ein bedeutendes Industriezentrum Berlins. Nach der Überquerung führt die Strecke in den Stadtteil Köpenick, wo sie entlang des Bruno-Bürgel-Wegs verläuft. Dieser Abschnitt ist Teil des lokalen Radwegenetzes (TR7) und bietet eine gute Asphaltqualität.
Die Route setzt sich fort über den Richard-Kolkwitz-Weg, vorbei am Volkspark Wuhlheide, einem großen Erholungsgebiet mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten. Der Weg ist hier teilweise gepflastert und führt durch ruhige Wohngebiete.
In Biesdorf angekommen, folgt die Strecke dem Biesdorfer Weg, einem Abschnitt mit ausgezeichnetem Belag. Hier trifft man auf den regionalen Radweg (SPR), der durch landschaftlich reizvolle Gebiete führt. Unweit der Route liegt das Schloss Biesdorf, ein historisches Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert.
Der Weg führt weiter nach Karlshorst über die Alberichstraße und schließlich zur Hämmerlingstraße. In diesem Bereich verläuft die Route auf einer Fahrradstraße, was ein angenehmes Radfahren ermöglicht. Karlshorst ist bekannt für seine Villenarchitektur und das Deutsch-Russische Museum, das sich wenige Minuten von der Strecke entfernt befindet.
Zurück in Niederschöneweide geht es über die Michael-Brückner-Straße und schließlich wieder zum Ausgangspunkt am S-Bahnhof Schöneweide. Dieser letzte Abschnitt verläuft größtenteils auf asphaltierten Straßen mit guter bis exzellenter Glätte, was eine komfortable Rückkehr zum Startpunkt ermöglicht.
Diese Route und Beschreibung wurden automatisch erstellt und nicht persönlich geprüft.










